Berufsbegleitendes Präsenzstudium Wirtschaftsinformatik in Duisburg studieren?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

Wirtschaftsinformatik

Stadt

Duisburg

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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Wirtschaftsinformatik

Kein Unternehmen kommt heute ohne Informationstechnik (IT) aus. Informations- und Kommunikationsprozesse regeln den kompletten betrieblichen Ablauf – von Vertrieb, Personal, Logistik, Controlling bis Marketing: Wie sollte ein Betrieb ohne IT arbeiten können?

Das Studium der Wirtschaftsinformatik verbindet die Informatik mit der Betriebswirtschaft: eine besonders wertvolle Kombination und gefragter denn je. Unternehmen brauchen Experten, die komplexe informationstechnische Prozesse steuern und computergestützte Lösungen finden können und dabei auch noch die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen kennen. Studierende der Wirtschaftsinformatik können am Ende ihres Studiums beide Felder bedienen. Sie verstehen Datenbanksysteme, können programmieren und Software entwickeln. Gleichzeitig verstehen sie etwas von Projektmanagement, betrieblichen Kennzahlen und Personaleinsatz. Kein Wunder, dass studierte Wirtschaftsinformatiker händeringend gesucht werden und der Bedarf in Zukunft noch weiter steigen wird. Aktuell sind viele attraktive Stellen noch unbesetzt!

Mit einem Bachelor oder Master in Wirtschaftsinformatik ergeben sich unterschiedlichste Karrierewege: Je nach Studienschwerpunkt kann ein zukünftiger Job sich im Feld der klassischen BWLer-Tätigkeiten bewegen, aber genauso im Bereich der IT-Technik. Eine Position im IT-Management, Produktmanagement oder Projektmanagement ist genauso möglich wie eine Anstellung als Datenbankentwickler, Software Engineer oder Programmierer. Welche Richtung konkret eingeschlagen wird, kann mit dem Studium selbst gewählt werden: Nicht alle Wirtschaftsinformatikstudiengänge sind gleich: So legen einige den Schwerpunkt auf BWL-Fächer und andere den Fokus auf Angewandte Informatik. Eine genauer Vergleich der Studienverlaufspläne von Hochschulen ist also ratsam.

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Duisburg

Die Lage an der Mündung der Ruhr prägt Duisburg. Auf einer Strecke von 37,5 Kilometern windet sich der Fluss durch die Ruhr-Metropole. Duisburgs Hafen gilt als größter Binnenhafen der Welt. Der Innenhafen ist eine Sehenswürdigkeit der Stadt. Weitere sind die Königsgalerie, das Casino, der Landschaftspark oder das CityPalais. Das Forum ist die „gute Stube der Stadt“. Auf rund 60.000 Quadratmetern sind im Forum Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen untergebracht. Konzerte, Partys, Tanzen und vieles mehr bietet die Diskotheken- und Clubszene der Stadt. Das Kultur- und Stadtteilzentrum ist in der ehemaligen Löschzentrale in Duisburg-Hochfeld.

Studieren in Duisburg

Bildung und Forschung wird in der Ruhrmetropole groß geschrieben. Eine Universität und drei Fachhochschulen haben ihren Standort in der Stadt. Die Universität Duisburg-Essen (UDE) gibt Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung und ist mit rund 41.000 Studenten und 4.600 Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Das akademische Spektrum reicht von Geistes, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften über Design-Fächer bis zu Ingenieur- und Naturwissenschaften und der Medizin. An der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung wird in den vier Fachbereichen Kommunaler und Staatlicher Verwaltungsdienst, Polizeivollzugsdienst und Sozialer Verwaltungsdienst gelehrt. Die zentrale künstlerische Ausbildungsstätte für Tanz, Theater, Musik, Gestaltung und Wissenschaft ist die Folkwang Universität der Künste. Die FOM ist eine Hochschule für Ökonomie und Management.

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