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Wirtschaftsinformatik in Aalen gesucht?

Vollzeit Wirtschaftsinformatik in Aalen - Dein Studienführer

Du willst Wirtschaftsinformatik als Vollzeit in Aalen absolvieren? Wir haben für dich 5 Hochschulen in Aalen recherchiert, an denen du Wirtschaftsinformatik als Vollzeit absolvieren kannst. Insgesamt hast du die Auswahl zwischen 6 verschiedenen Studienangeboten. Darüber hinaus hast du die Wahl zwischen 5 Studiengängen mit Abschluss Bachelor sowie 3 Studiengängen mit Abschluss Master.

5 Hochschulen bieten Wirtschaftsinformatik als Vollzeit in Aalen an

Vollzeit

Ein Vollzeitstudium ist die gängigste Variante des Studiums und wird an den meisten Universitäten und Hochschulen angeboten. Hier sind Studierende tagsüber in den jeweiligen Kursen anwesend und besuchen regelmäßige Vorlesungen. Üblicherweise suchen sich Studierende einen Nebenjob, um das Studium zu finanzieren. Da das aber auch nicht immer möglich ist, lohnt es sich, einen Blick auf die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung zu werfen.

Auch wenn du dich für Wirtschaftsinformatik interessierst, wirst du hier auf jeden Fall fündig. Dieser Studiengang fördert deine IT-Kenntnisse, um Probleme im Rahmen von wirtschaftlichen Prozessen zu lösen und so die Entwicklung von Unternehmen zu unterstützen – und das mit guten Karriereaussichten, denn kein Unternehmen verzichtet heutzutage mehr auf IT Spezialisten.


Wirtschaftsinformatik

Kein Unternehmen kommt heute ohne Informationstechnik (IT) aus. Informations- und Kommunikationsprozesse regeln den kompletten betrieblichen Ablauf – von Vertrieb, Personal, Logistik, Controlling bis Marketing: Wie sollte ein Betrieb ohne IT arbeiten können?

Darum geht´s im Wirtschaftsinformatik Studium

Das Wirtschaftsinformatik Studium verbindet Informatik mit Betriebswirtschaft: eine besonders wertvolle Kombination und gefragter denn je. Unternehmen brauchen Experten, die komplexe informationstechnische Prozesse steuern, computergestützte Lösungen finden können und dabei auch noch die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen kennen. Studierende der Wirtschaftsinformatik können am Ende ihres Studiums beide Felder bedienen. Sie verstehen Datenbanksysteme, können programmieren und Software entwickeln. Gleichzeitig verstehen sie etwas von Projektmanagement, betrieblichen Kennzahlen und Personaleinsatz. Kein Wunder, dass studierte Wirtschaftsinformatiker/innen händeringend gesucht werden und der Bedarf in Zukunft noch weiter steigen wird. Aktuell sind viele attraktive Stellen noch unbesetzt!

Alternative duales Studium

Wirtschaftsinformatik wird nicht nur klassisch in Vollzeit, sondern auch häufig dual angeboten. Das besondere am dualen Wirtschaftsinformatik Studium ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Viele Top-Unternehmen suchen laufend duale Studierende in diesem Bereich.

Top Karriereaussichten

Mit einem Bachelor oder Master in Wirtschaftsinformatik ergeben sich unterschiedlichste Karrierewege: Je nach Studienschwerpunkt kann ein zukünftiger Job sich im Feld der klassischen BWLer-Tätigkeiten bewegen, aber genauso im Bereich der IT-Technik. Eine Position im IT-Management, Produktmanagement oder Projektmanagement ist genauso möglich wie eine Anstellung als Datenbankentwickler, Software Engineer oder Programmierer. Welche Richtung konkret eingeschlagen wird, kann mit dem Studium selbst gewählt werden. Nicht alle Wirtschaftsinformatik-Studiengänge sind gleich: So legen einige den Schwerpunkt auf BWL-Fächer und andere den Fokus auf Angewandte Informatik. Eine genauer Vergleich der Studienverlaufspläne von Hochschulen ist also ratsam.

Neugierig? Im Wirtschaftsinformatik Studium Artikel findest du weitere Infos. 


Wirtschaftsinformatik in Aalen

Wirtschaftsinformatik in Aalen

Aalen

Der Limes, ein römischer Grenzwall verlief bei Aalen. Dort finden sich noch heute die Reste des größten römischen Reiterkastells nördlich der Alpen. Auf dem Gelände des Kastells ist heute das Limesmuseum. In den römischen Alltag eintauchen können Besucher alle zwei Jahre bei den „Römertagen“, bei denen sich Gladiatoren, Legionäre, Händler und römische Reiter auf dem historischen Gelände treffen. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört auch das Schubarthaus, in dem der spätere Dichter und Komponist Christian Schubart seine Jugend verbrachte. Alle zwei Jahre vergibt die Stadt den Schubart-Literaturpreis. Im Alten Rathaus erinnert das „Napoleonfenster“ an den Besuch des französischen Kaisers.

Studieren in Aalen

Die rund 5600 Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (die frühere Fachhochschule) sowie der Weiterbildungsakademie der Hochschule machen Aalen zu einer lebendigen und jungen Stadt. Dazu tragen auch die Kneipen und Biergärten sowie das Angebot an Sport, Freizeit und kulturellen Veranstaltungen bei. Mehr als 50 Studienprogramme bieten die fünf Fakultäten der Hochschule in den Bereichen Technik und Wirtschaft an. Sie ist die forschungsstärkste Hochschule in Baden-Württemberg. An der Weiterbildungsakademie nutzen etwa 250 Berufstätige die Möglichkeit und haben sich berufsbegleitend bei den Bachelorstudiengängen, Maschinenbau und Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaftslehre und den Masterstudiengängen Maschinenbau und Elektromobilität eingeschrieben.

Alle Hochschulen in Aalen

Pro

  • viele beliebte Hochschulstädte wie Freiburg, Heidelberg oder Stuttgart alle an einem Fleck, so findest du mit Sicherheit einen Ort und einen Studiengang, der dir gefällt
  • Lust auf ein pétit-dejeuner mit Café au lait und Croissants? Strasbourg und Colmar sind nur einen Katzensprung entfernt
  • Frischluftfanatiker/innen und Kuckucksuhrensammler/innen kommen im wunderschönen Schwarzwald voll auf ihre Kosten
  • überzeugt besonders mit dualem Studienangebot und belegt bei der Qualität der Studienfächer im Ranking des INSM-Bildungsmonitors von 2021 den dritten Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)

Contra

  • den schwäbischen Dialekt, den muss man mögen – besonders in einer 90-minütigen Statistik-Vorlesung
  • Stuttgart, Freiburg und Heidelberg ranken unter den Top 5 der Städte mit den höchsten Lebenshaltungskosten
  • Do you speak Englisch? Eher nicht, würde der Schwabe antworten - denn bei den Punkten Internationalisierung und Sprachenförderung an (Hoch-)Schulen, belegt das Bundesland im INSM-Ländervergleich 2021 den 14. Platz (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)