Informatik mit Wirtschaftsinformatik in Nordrhein-Westfalen studieren?

Studienform

Vollzeit

Studiengang

Informatik mit Wirtschaftsinformatik

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Vollzeit

Das Vollzeitstudium ist für Bachelor und Masterstudiengänge die häufigste Studienform. Hier ist man hauptberuflich „Student“: Tagsüber besucht man Vorlesungen und Seminare an der Hochschule. Da ein MBA-Studium sich explizit an Berufstätige richtet, ist das Vollzeitstudium hier allerdings weniger verbreitet als bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Als Vollzeit-Student beschäftigt man sich intensiv mit dem Lernstoff und kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Außerdem hat man täglich Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten, was den Wissensaustausch ebenso wie das Networking erleichtert. Der Nachteil: Eine berufliche Tätigkeit ist in der Regel nur in Form eines Nebenjobs möglich. Die Regelstudienzeit für einen Master bzw. MBA beträgt in Vollzeit üblicherweise zwei bis vier Semester und für einen Bachelor sechs Semester. 

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Informatik mit Wirtschaftsinformatik

Spezialisten der IT werden gebraucht! Wer sich mit Betriebssystemen, Datenbanken und der Entwicklung von Software auskennt, hat schon mal gute Karten. Wenn dann noch Wissen aus der Betriebswirtschaft dazu kommt, erhöhen sich die Chancen auf einen richtig guten Job nochmal! Denn Unternehmen brauchen IT-Fachleute, die gleichzeitig die betrieblichen Anforderungen verstehen und diese in ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen. In einem klassischen Informatikstudium lässt sich betriebswirtschaftliches Wissen mit der Wahl von Schwerpunkten aneignen. So ist es an vielen Hochschulen möglich einen Schwerpunkt in BWL oder Wirtschaftsinformatik zu belegen. Im Informatik-Teil des Studiums werden also Themen, wie Programmierung, Datenbanken, neue Technologien, Software Engineering und IT-Anwendungen behandelt. Die Wirtschaftsinformatik vermittelt dazu noch Grundlagen in BWL, IT-Management, Data Warehousing oder Projektmanagement. Die Wirtschaftsinformatik vereint also Basiswissen der BWL mit der IT.

Studierende der Informatik mit Wirtschaftsinformatik-Wissen können Karriere in der Software-Entwicklung, in der IT-Beratung, im Bereich der Systemadministration oder der IT-Sicherheit machen. Das sind nur einige Beispiele und längst nicht alle beruflichen Möglichkeiten. Fest steht, dass alle Branchen auf das Fachwissen von Informatikern angewiesen sind. Wer nun auch noch nachweislich die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge versteht, hat hier die Nase vorn. Ein weiterer Pluspunkt sind gute Gehaltsaussichten. Wirtschaftsinformatiker verdienen überdurchschnittlich gut. Wer gerne viel Verantwortung übernehmen möchte, qualifiziert sich mit einem Master in Informatik und Wirtschaftsinformatik für entsprechende Positionen.

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Nordrhein-Westfalen

Mit mehr als 17 Millionen Menschen, die auf einer Fläche von gut 34.000 Quadratkilometern leben, ist Nordrhein-Westfalen (NRW) das bevölkerungsreichste Bundesland. Mit etwa einer Million Einwohnern ist Köln die viertgrößte Stadt in Deutschland. Das Ruhrgebiet ist das größte Industriegebiet Deutschlands. Nach dem Niedergang von Kohlebergbau und Montanindustrie gehört das Ruhrgebiet dank wichtiger Schlüsselindustrien, wie dem Maschinenbau, weiterhin zu einem der wirtschaftlichsten Zentren in der Bundesrepublik.

Bedeutende Künstler wie Heinrich Heine, Ludwig van Beethoven oder Joseph Beuys stammen aus NRW. Es gibt unzählige Bühnen, Museen, Orchester und Konzerthallen in dem Bundesland. Rund 14.000 Kilometer Radwege führen quer durch NRW und der bekannte Rothaarsteig, der über die Mittelgebirgshöhen führt, ist einer von vielen Wanderwegen. Freizeitgebiete sind auch die 200 Seen, 1500 Flusskilometer oder 78 Talsperren.

Studieren in Nordrhein-Westfalen

Die Hochschullandschaft in NRW ist vielfältig. Es gibt 14 öffentlich-rechtliche Universitäten und 16 Fachhochschulen, sieben staatliche Kunst- und Musikhochschulen sowie fünf Verwaltungshochschulen. Außerdem haben 30 private und kirchliche Hochschulen ihren Hauptsitz in dem Bundesland. Insgesamt gibt es an allen Hochschulen rund 2000 Studienangebote. Etwa 732.000 Studierende waren im Wintersemester 2015/16eingeschrieben.

Seit einigen Jahren ist die Lehrerausbildung auf die Bachelor- und Masterausbildung umgestellt. In den Bereichen Pharmazie, Lebensmittelchemie, Medizin und Jura ist weiterhin das Staatsexamen der Abschluss.

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