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Master Informatik mit Wirtschaftsinformatik in Nordrhein-Westfalen: Hochschulen & Studiengänge

Master Informatik mit Wirtschaftsinformatik in Nordrhein-Westfalen - Dein Studienführer

Du willst deinen Informatik mit Wirtschaftsinformatik Master in Nordrhein-Westfalen absolvieren? Wir haben für dich 4 Hochschulen mit Standort in Nordrhein-Westfalen, an denen du den Informatik mit Wirtschaftsinformatik Master absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 4 Hochschulangebote für den Informatik mit Wirtschaftsinformatik Master in Nordrhein-Westfalen findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

4 Hochschulen bieten ein Master Informatik mit Wirtschaftsinformatik Studium in Nordrhein-Westfalen an

Master

Ein Masterstudium wird in den meisten Fällen an ein Bachelorstudium angeschlossen und setzt damit einen erfolgreichen Bachelorabschluss für die Zulassung voraus. Der Master ist zudem dafür da, dass du dein Grundwissen nochmal vertiefen kannst oder dir sogar selbst einen thematischen Schwerpunkt setzt. Dazu hast du dann noch einmal bis zu 4 Semester Zeit und beendest deine Studienzeit mit dem Verfassen deiner Masterthesis.

Einen Master in Wirtschaftsinformatik kannst du auch dann belegen, wenn du zuvor IT, Informatik oder auch BWL oder Wirtschaftswissenschaften studiert hast. Dann sorgt dein Studium dafür, dass genau dort angeknüpft wird, wo dir noch Studieninhalte fehlen. Und weil sowohl Informatiker als auch die, die gut mit Zahlen und Finanzen umgehen können, auf dem Arbeitsmarkt händeringend gesucht werden, wirst du mit einem solchen Masterabschluss im Handumdrehen deinen Lieblingsjob finden.


Informatik mit Wirtschaftsinformatik

Spezialist/innen der IT werden gebraucht! Wer sich mit Betriebssystemen, Datenbanken und der Entwicklung von Software auskennt, hat schon mal gute Karten. Wenn dann noch Wissen aus der Betriebswirtschaft dazu kommt, erhöhen sich die Chancen auf einen richtig guten Job nochmal! 

Gründe für ein Informatik Studium

Unternehmen brauchen IT-Fachleute, die gleichzeitig die betrieblichen Anforderungen verstehen und diese in ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen. In einem klassischen Informatik Studium lässt sich betriebswirtschaftliches Wissen mit der Wahl von Schwerpunkten aneignen. So ist es an vielen Hochschulen möglich, einen Schwerpunkt in BWL oder Wirtschaftsinformatik zu belegen. Im Informatik-Teil des Studiums werden also Themen wie Programmierung, Datenbanken, neue Technologien, Software Engineering und IT-Anwendungen behandelt. Die Wirtschaftsinformatik vermittelt dazu noch Grundlagen in BWL, IT-Management, Data Warehousing oder Projektmanagement. Die Wirtschaftsinformatik vereint also Basiswissen der BWL mit der IT.

 

Und nach dem Studium?

Studierende der Informatik mit Wirtschaftsinformatik-Wissen können Karriere in der Software-Entwicklung, in der IT-Beratung, im Bereich der Systemadministration oder der IT-Sicherheit machen. Das sind nur einige Beispiele und längst nicht alle beruflichen Möglichkeiten. Fest steht, dass alle Branchen auf das Fachwissen von Informatikern angewiesen sind. Wer nun auch noch nachweislich die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge versteht, hat hier die Nase vorn. Ein weiterer Pluspunkt sind gute Gehaltsaussichten. Wirtschaftsinformatiker/innen verdienen überdurchschnittlich gut. Wer gerne viel Verantwortung übernehmen möchte, qualifiziert sich mit einem Master in Informatik und Wirtschaftsinformatik für entsprechende Positionen.

Du bist interessiert? Direkt unter diesem Text haben wir die schonmal passende Hochschulen aus unserer Datenbank rausgesucht. Mehr Informationen findest du im Informatik - Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Studium Artikel.


Master Informatik mit Wirtschaftsinformatik in Nordrhein-Westfalen?

Master Informatik mit Wirtschaftsinformatik in Nordrhein-Westfalen?

Nordrhein-Westfalen

Mit einer Bevölkerung von mehr als 17 Millionen ist Nordrhein-Westfalen (NRW) das bevölkerungsreichste Bundesland. Mit etwa einer Million Einwohnern ist Köln die viertgrößte Stadt in Deutschland. Das Ruhrgebiet ist das größte Industriegebiet Deutschlands. Nach dem Niedergang von Kohlebergbau und Montanindustrie gehört das Ruhrgebiet dank wichtiger Schlüsselindustrien, wie dem Maschinenbau, weiterhin zu einem der wirtschaftlichsten Zentren in der Bundesrepublik.

Bedeutende Künstler wie Heinrich Heine, Ludwig van Beethoven oder Joseph Beuys stammen aus NRW. Im Land gibt es unzählige Bühnen, Museen, Orchester und Konzerthallen. Rund 14.000 Kilometer Radwege führen quer durch NRW und der bekannte Rothaarsteig, der über die Mittelgebirgshöhen führt, ist einer von vielen Wanderwegen.

Wirtschaftsinformatik in Nordrhein-Westfalen studieren

Mit über 700.000 Studierenden stellt Nordrhein-Westfalen ein regelrechtes Studi-Powerhouse dar. In keinem anderen Bundesland studieren so viele Menschen, und das zeigt sich auch in der Hochschul-Auswahl. Von riesigen staatlichen Universitäten bis hin zu kleinen privaten Instituten ist hier alles dabei. Für dich als Studienanfänger*in ist das perfekt: Du hast die Qual der Wahl um genau die richtige Stadt und genau den richtigen Studiengang zu finden.

Alle Hochschulen in Nordrhein-Westfalen

Pro

  • Urbane Gemüter werden sich bei einer so vielfältigen Großstadtdichte pudelwohl fühlen.
  • Eine große Auswahl an exzellenten Universitäten und Hochschulen erwartet dich
  • Frische Fritten zum Mittagessen und ein paar Poffertjes zum Nachtisch – Belgien und die Niederlande sind nur eine kurze Mitfahrgelegenheit von dir entfernt
  • Egal ob Praktikum, Volontariat oder Absolventenjob – in NRW haben viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen ihren Sitz, da wirst du garantiert fündig

Contra

  • Die schöne Eifel, der beschauliche Rhein und… das Ruhrgebiet – den industriellen Ruhrpott-Charme in Städten wie Essen oder Dortmund muss man mögen
  • Alaaf ohne dich? Im Rheinland führt kein Weg an dem bunten Treiben vorbei, auch nicht bei Clownsphobie
  • Obwohl das Land mit einer großen Hochschuldichte überzeugt, belegt es im INSM-Bildungsmonitor 2021 nur Platz 12 (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)