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Zertifikat Staatl. geprüfter Betriebswirt (Wirtschaftsinformatik) Weiterbildung in Hamburg: Anbieter & Kurse

Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.


Staatl. geprüfter Betriebswirt (Wirtschaftsinformatik) Weiterbildung

Die Weiterbildung „Staatlich geprüfter Betriebswirt – Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik“ verbindet Informatik mit betriebswirtschaftlichem Wissen. Der Lehrgang dazu wendet sich an berufserfahrene Fachkräfte aus dem kaufmännischen Bereich, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse erweitern und gleichzeitig Kompetenzen in der Informationstechnik erwerben möchten.

Auf dem Lehrplan stehen Themen wie Wirtschaftsrecht, Rechnungswesen, Projekt- und Informationsmanagement, Datenbanken, Datensicherheit, Software-Engineering, Wirtschaftsmathematik und Steuerrecht.

Eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Der erste Teil ist ein vorbereitender Lehrgang, an den sich dann im zweiten Teil eine staatliche Prüfung anschließt. Für beide Teile gibt es entsprechend unterschiedliche Zulassungsbedingungen.

Um zum Lehrgang zugelassen zu werden, sollten die Bewerber in der Regel eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen haben und eine mindestens einjährige berufliche Tätigkeit nachweisen können.
Um zur staatlichen Prüfung zum Betriebswirt zugelassen zu werden, müssen zum Zeitpunkt der Prüfungsanmeldung folgende Bedingungen erfüllt sein: Abschluss Sekundarstufe I, eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung inkl. eines einschlägigen Berufsschulabschlusses, einschlägige, mindestens einjährige Berufspraxis sowie eine erfolgreiche Teilnahme an dem Vorbereitungslehrgang und den Seminaren.

Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, kann man trotzdem am Lehrgang und an der Prüfung teilnehmen, sofern man über eine entsprechende Berufspraxis von sieben Jahren verfügt.

Der Lehrgang wird meist als Fernstudium mit einer Dauer von 36 Monaten angeboten mit einem Lernpensum von etwa 15 Stunden pro Woche. Allerdings müssen eine Reihe von Präsenzveranstaltungen wahrgenommen werden. Vollzeitkurse dauern deutlich weniger lang.

Der Abschluss „Staatlich geprüfter Betriebswirt“ ist bundesweit anerkannt und stellt einen der höchsten kaufmännischen Abschlüsse überhaupt dar.


Zertifikat Staatl. geprüfter Betriebswirt (Wirtschaftsinformatik) Weiterbildung in Hamburg

Zertifikat Staatl. geprüfter Betriebswirt (Wirtschaftsinformatik) Weiterbildung in Hamburg

Hamburg

Die Reeperbahn, der „Michel“, der Hafen von Hamburg oder der Tierpark Hagenbeck sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der älteste Stadtteil der Freien Hansestadt ist die Altstadt. Die historische Speicherstadt ist die Keimzelle der Stadt an der Elbe und gehört zusammen mit dem Kontorhausviertel mit Chilehaus zum UNESCO Weltkulturerbe. Am Elbstrand wird so manche Strandparty gefeiert. Was Hamburg so attraktiv macht, sind neben den vielen Grünflächen auch die unzähligen Brücken über Elbe, Alster und die vielen Kanäle. Für Shopping-Fans ist Hamburg mit Hanseviertel, Spitalerstraße, zahlreichen Cafés oder den Alsterfleeten ein Mekka. In Live-Clubs, Cocktailbars oder kultigen Kneipen lässt es sich gut feiern oder tanzen.

Wirtschaftsinformatik in Hamburg studieren

Mehr als 100.000 Studierende nutzen das Hochschulangebot der Hansestadt. Es gibt rund 20 staatliche sowie in Hamburg staatlich anerkannte Hochschulen, die Berufsakademie Hamburg und weitere private Hochschulen. Die größte Hochschule ist mit rund 41.000 Studierenden die Universität Hamburg mit dem Universitätsklinikum. Studierende können aus rund 170 Studiengängen aus acht Fakultäten auswählen. In der Wirtschaftsinformatik gibt es zahlreiche verschiedene Angebote, sei es als Studienfach oder als Schwerpunkt. Nach dem Studium wirst du in einem der vielen international aktiven Unternehmen in Hamburg sicher eine Stelle finden.

Alle Hochschulen in Hamburg

Pro

  • Hamburg, meine Perle: zwischen Reeperbahn, Deichtorhallen und Hafenrundfahrt findet hier jeder Fisch sein Gewässer. Langweilig wird es nicht
  • Mit über 20 Hochschulen inklusive einer renommierten Universität ist Hamburg DER Ort für alle, die den Start ins Student/innenleben wagen wollen
  • Du willst Meer statt nur den Hörsaal von innen sehen? Das nächste Nordseestrandbad nähe Cuxhaven ist lediglich eine knappe Autostunde entfernt
  • Gekommen, um zu bleiben: auch nach deinem Studium bietet dir die Hansestadt mit vielen Unternehmen und kreativen Start-Ups tolle Bedingungen für den Einstieg ins Berufsleben

Contra

  • Das schöne Nordlicht ist heiß begehrt und deshalb musst du bei der Wohnungssuche viel Geduld und Nerven mitbringen
  • Auch an den Hochschulen herrscht eher Flut als Ebbe - inklusive voller Hörsäle und vergleichsweise höherer NCs
  • Noch kein Friesennerz in der Garderobe? Dann wird es allerhöchste Zeit, denn zur norddeutschen Ungemütlichkeit gehören regelmäßig Regen und Sturm